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Hola mi Nombre es ollantay (OPB) es mi nombre artistico soy de la habana cuba empiezo a cantar en el año 1996 con el nombre de PROYECTO F soy pionero del rap cubano participando en el primer festival de rap plaza obteniendo el tercer lugar,participando en el festival de rap cubano en alamar (cuba) y en todos los demas que se hicieron hasta 1998 obteniendo una primera mencion con este mismo grupo, los integrantes eran en esa epoca actalmente papo records,yordanis y el charles ollantay y mi madre que era nuestra representante en ese tiempo grabe un disco llamado el rap cubano existe,este disco fue el primer recopilatorio de rap en cuba con el desarrollo del grupo y dada la calidad y trayectoria que veniamos dando empezamos a fusionar rap cubano con musica house,colaborando en el disco de sin palabras ,"House of Drums" teniendo un gran exito en el año 1999 proyecto f hizo su primera gira internacional festival latino de verano mas importante de berlin (alemania) House of Drums Das Embargo ist gebrochen, der Kulturaustausch kann beginnen: im House of Drums begegnen sich traditionelle Yoruba-Gesänge und engagierte Rap-Tiraden, treffen afro-kubanische Rhythmen auf moderne House-Beats. Eine Koproduktion europäischer Dance-DJs mit dem kubanischen Percussion-Kollektiv Tambor de Firmin und den jungen Rappern von Proyecto F. 100 % Havanna: urwüchsig und zukunftsträchtig, und ohne große Worte - "Sin Palabras" eben. Denn Reden ist Silber, Rappen ist Gold. Mitten im Herzen Havannas unter der Brücke des Flusses Almendares, hat sich vor einigen Jahren ein neuer kultureller Freiraum eröffnet. Eigentlich wollte man nur einen Probenraum mieten. Aber nach einem Jahr und viel Arbeit wurde aus dem garagenähnlichen Gebäude unter der Brücke ein ganzes Studio, in dem sich aufzuhalten, während geprobt wird, eine eindrucksvolle Erfahrung ist: In einer Atmosphäre von kraftvoller Live Musik, viel Rauch und gelegentlichen Besuchern, kann man Zeuge der Arbeit des mutigsten Musikprojektes der letzten 10 Jahre im Bereich der kubanischen Musik werden: Sin Palabras. Die Mitglieder der Band begannen bald, die Möglichkeiten ihres kleinen Studios voll auszureizen und jeden Morgen hängen mehrere junge DJs dort herum, die von Mitbegründer DJ Mandy das Auflegen lernen wollen. DJ Mandy ist mittlerweile in und um Havanna sehr bekannt. Zuerst arbeitete er in einer der großen Discos in Havanna, nun versucht er dem DJ-Nachwuchs auf die Sprünge zu helfen, die wie er in Havanna arbeiten möchten. Genau wie Mandy hat auch noch ein anderes Mitglied der Gruppe sich der Vermittlung von Musik gewidmet: Jose Eladio "El Teacher" bietet einen Perkussions-Workshop mit Schwerpunkt kubanische Rhythmen an: er teilt sein Wissen Schülern jeden Alters und aus vielen verschiedenen Ländern mit. Sin Palabras' Studio ist ebenfalls bekannt für seine außergewöhnlichen Parties, wo die Band oft auch nur für ihre Freunde auf der Bühne stehen. Darüber hinaus ist das Studio mittlerweile zu einer Galerie geworden, man kann dort Kunst von vielen verschiedenen zeitgenössischen Künstlern sehen. Dank der Offenheit der Studiobetreiber ist dieser Platz zu einem kulturellen Treffpunkt geworden, wo die Mischung aus Musik, Kunst, Menschen und Parties eine wunderbare Stimmung erzeugt. Wie kam es dazu? "Der Mann, der den Kubanern HipHop als dritten Weg wies, war ein Franzose: Jean Claude Gué, ein Radio- DJ aus Lyon. Anfang der 90er Jahre kam er nach Kuba. Er versuchte nicht, alte Götter wiederauferstehen zu lassen, sondern probierte es auf die postmoderne Tour: Sampling - Lázaro Ros oder Merceditas Valdés wanderten gemeinsam mit allerlei Perkussion, Geklatsche und Konzertatmo auf die Festplatte. 1996 hatte der Franzose noch eine zweite Idee: die sonst meist als Begleitung fungierenden Perkussions-Instrumente in den Mittelpunkt einer Band zu stellen. Gemeinsam mit dem Institut mit dem hübschen Namen "Center for the Investigation and Development of Cuban Music" entwickelte er SIN PALABRAS , was soviel wie "kein Kommentar" heißt - und live mit der Mischung aus elektronisch erzeugten Sounds und traditionellen Timbales, Batas und Congas begeistert. Außerdem machten zwei Tänzerinnen augenfällig, in welchem Bereich der Anschluss der Club-Beats an die kubanischen Rhythmen funktioniert. Es sind die ältesten Traditionen der Insel, die Gesänge für die Santería - Gottheiten , die Trance-Tänze mit den leeren Blicken und den wie von fremder Macht gesteuerten Körpern: die Tänzerinnen, ein schwarzgekleidetes Teufelchen und ein schöner, weißgewandeter Engel, wären für jeden Technoklub eine Zier". Sophia Matennar, in Berliner Zeitung, 23.07.1999 Sin Palabras, with Tambor de Firmin and Proyecto F House of Drums Piranha / Germany (www.piranha.de). |
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